Einladung zum Stammtisch

Unser nächster Stammtisch soll am 13.12.2017 stattfinden. Bei Interesse einfach per E-Mail bei uns melden. (hilfe@plafpaf.de)

 

Servus,
Wir sind eine kleine Familie mit 2 Kindern. Den Alltag einfach mit weniger Plastik zu verbringen ist unser Ziel. Und das was man noch hat noch sinnvoll für nicht Lebensmittelzwecke zu benutzen.  
Natürlich sind wir offen für eure Kritik und Anregungen oder wenn wir für euch was testen sollen. 
Viele Grüße 
Caro & Thomas


Die Adventszeit steht vor der Türe

In diesen Tage, in denen das Licht immer weniger und die Kerzen immer mehr werden, haben wir begonnen die Adventszeit vorzubereiten. Gerade mit Kindern ist es eine sehr geheimnisvolle und glitzernde Zeit, aber wir wollen auch in der hektischen Vorweihnachtszeit nicht vergessen, Plastik zu vermeiden um möglichst nachhaltig Weihnachten feiern zu können.

 

Als erstes steht der Adventskalender auf dem Plan. Unsere Kinder haben aus den letzten Jahren noch ihre beiden Kalender zum befüllen, also stellt sich für uns "nur" die Frage, was rein kommen darf.

Wir verwenden dieses Jahr

  • Süßigkeiten aus dem Unverpacktladen (wie Gummibärchen, Schokolinsen, etc.)
  • gebrauchtes Spielzeug (Autos für den Kleinen und Ketten für die Große)
  • Fahrchips für das Karussell am Weihnachtsmarkt, natürlich ist der Besuch am Weihnachtsmarkt dann obligatorisch
  • selbstgemachte Badepralinen (ein Rezept dazu findet ihr z.B. bei smarticular.de), die ich in Reste von Packpapier eingewickelt habe

Dann darf natürlich der Adventskranz nicht fehlen. Zusammen mit einer Freundin haben wir ihn dieses Jahr selbst gebunden. Ohne große Anleitung haben wir einfach aus ein paar Zweigen (die wir von einer befreundeten Floristin bekamen) und Draht einen wunderbar duftenden, herrlich dunkelgrünen Kranz gebunden. Leider hat er etwas die Form einer Ellipse, aber das tut der Schönheit keinen Abbruch, im Gegenteil: Genau wie bei vielen Dingen, die wir hier beschreiben, ist es unglaublich schön und macht mich total stolz, wenn ich wieder einmal etwas geschafft habe. Und fürs erste Mal finde ich ihn gar nicht so schlecht.

Unsere Deko ist allerdings nicht zu 100 % plastikfrei, da wir seit Jahren dieselbe benutzen, aber solange die noch gut aussieht, brauchen wir auch keine Neue :D

Vielleicht habt ihr bemerkt, dass es in letzter Zeit etwas ruhiger hier und auch bei Instagram war. Leider hat das gesundheitliche Gründe. Ich werde auch die nächsten Wochen weniger Zeit für Artikel haben, danach werdenwir aber fleißig weiter über unsere Reise in die Welt ohne Plastik berichten.

Der Stammtisch bei Patricia findet statt (Termin steht oben), nur werde ich dieses Mal nicht dabei sein können. Bei Fragen könnt ihr euch trotzdem gerne per Email an uns wenden oder ihr fragt bei Patricia direkt nach (die Kontaktdaten findet ihr unter Lokales).


"Mein" Klimaschutztag 2017

Das erste, was ich in der Früh wahrnahm war: es regnet! Zwei Wochen war es jetzt trocken und sonnig gewesen und ausgerechnet am Samstag morgen schüttete es aus Eimern. Aber es half nichts und der Wettergott war uns hold. Pünktlich zum Aufbau hörte es auf zu regnen. So konnten Patricia und ich in aller Ruhe den Stand für unsere "plastikfrei Community Pfaffenhofen aufbauen". Im Vorfeld hatten wir uns verschiedene Bereiche des täglichen Lebens überlegt, aus denen wir plastikfreie Alternativen aus unserem Haushalt dabei hatten. Dazu hatten wir noch unsere besten Bücher aus dem Bereich sowie Flyer mit ein paar unserer Lieblingsrezepte mitgebracht.

Schon beim Aufbau haben uns en paar freundliche Marktbesucher geholfen und so blieb uns noch etwas Zeit, als eine der Ersten die Fotobox auszuprobieren. Als Hintergrund haben wir uns (natürlich) die Plastikflut gewählt.

Dann ging es schon bald richtig los. Der Markt war sehr gut besucht und es war einiges geboten. Neben der Bühenshow von Christoph Biemann (aus "der Sendung mit der Maus"), bei der er mit den Kindern kleine Experimente durchführte, war auch ein Physikant vor Ort und die Stadt Pfaffenhofen. Bei den Stadtwerken konnte man Wasser probieren, der vegane Lieferservice "La Cucina" hat sich vorgestellt, sowie der neue Zweig der Kleiderkammer "Restcycling", bei dem aus der nicht verkaufbaren Kleidung, neue gestaltet wird. (Sollte ich jemanden vergessen haben, bitte ich um Entschuldigung, ich selbst habe mir leider keinen Stand anschauen können, da ich fast nur bei uns am Stand war) Zudem waren die "plastikfrei Mädels" und die "stop-plastik-Mädels" unterwegs und haben Luftballons aus Naturkautschuk an die Kinder verschenkt. Caro Matzko stellte in kurzen Interviews auf der Bühne einige der Projekte aus Pfaffenhofen vor und so durften auch Patricia und ich uns einmal mit ihr unterhalten.

Es war so einiges geboten und auch an unseren Stand war das Interesse groß. Ich habe mich mit so vielen unterhalten, die sich für die einzelnen Dinge interessiert haben, das eine oder andere vielleicht auch schon ausprobiert haben, ein so viel tolles Feedback bekommen. Vielen Dank für all die netten Gespräche im Laufe des Vormittags!

Auch unsere Idee zu einem plastikfrei-Stammtisch wurde toll angenommen, es haben sich bereits einige gemeldet, die Interesse haben. Für wen das noch infrage kommt, kann mir gerne noch eine E-Mail schreiben. Unser erster Stammtisch soll am 08.11.2017 stattfinden. Falls jemand an dem Datum keine Zeit hat, kann man mich gerne ansprechen, wir werden per E-Mail Einladungen an Interessierte verschicken für die nächsten Daten. (bitte an: hilfe@plafpaf.de)

 

Am Abend folgte als Höhepunkt noch die Verleihung des Klimaschutzpreises im Festsaal des Rathauses. Nach ein paar Ansprachen und der Vorstellung der 17 Projekte wurde es richtig spannend. 

Patricia hat mit ihrer Familie und ihrem großartigen Lebensstil den Publikumspreis gewonnen!! Herzlichen Glückwunsch nochmal! (Wer nachlesen will was sie mit ihrer Familie so macht: unter der Rubrik lokales stellt sie sich vor) 

Der Innovationspreis ging an das Projekt Doima Hof-Bauernhof Weichselbaumer, die durch ihr Konzept gleichzeitig das Klima schützen aber auch dafür sorgen, dass es den Tieren gut geht.

Und der Preis für die meiste CO2-Einsparung (Jury-Preis) ging an das Biomasse- Kraftwerk. Auch den beiden herzlichen Glückwunsch!

Abschließend konnte man auch nochmal ein Foto in der Fotobox machen und bei einem flying buffet und Getränken den Tag ausklingen lassen, der mehr als gelungen war.


Pfaffenhofen Plastikfrei- wir sind dabei!

Klimaschutztag 2017

Am Samstag ist es endlich soweit: der Klimaschutztag 2017 in Pfaffenhofen! Am Vormittag ab neun Uhr findet ihr vor dem Rathaus einige Stände zum Anschauen, Informieren und Mitmachen. Ab zehn Uhr gibt es ein Bühnenprogramm mit Christoph von der Maus. Die Moderation auf der Bühne übernimmt Caro Matzko. Genauere Informationen zu den Aktionen und dem Programm findet ihr auf pafunddu.de.

 

Auch ich werde am Vormittag vor dem Rathaus vertreten sein, zusammen mit Patricia Kufer. Sie sind auf ihrer Reise in ein (möglichst) plastikfreies Leben schon viel länger unterwegs als wir und daher auch schon deutlich weiter. Die fünfköpfige Familie produziert nur etwa 30kg/Jahr Restmüll pro Person (zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt bei über 450 kg/Jahr) Eine bewundernswerte Zahl! Sie hat schon vieles ausprobiert und gibt tolle Tipps, ohne dabei bekehren zu wollen. 

Als Kräuterpädagogin hat sie einen super großen  Wissensschatz, in Bezug auf Herstellung von Kosmetik, Lebensmitteln und anderen Dingen. Dieses Wissen gibt sie nun auch in Kursen weiter. In der Rubrik Lokales findet ihr eine kleine Vorstellung von Ihr mit allen Infos zu ihrem nächsten Kurs Naturkosmetik und ein paar Details zu ihrem sehr plastikreduziertem Leben. 

Wir werden euch den Vormittag über aus verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens (Küche, Badezimmer, Reinigen, Kinder,...) Beispiele zeigen, wie es auch plastikfrei geht. 

 

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, uns einmal persönlich kennenzulernen, dann schaut doch vorbei!

Am Samstag den 21.10.2017 ab 9.00Uhr auf dem Hauptplatz Pfaffenhofen!

 

Und wer am Samstag keine Zeit hat, uns zu besuchen: Ab November planen wir einmal im Monat einen plastikfrei- Stammtisch.

Wir möchten uns jedes Mal einem Thema widmen und hierzu ein paar Ideen besprechen, aber auch einfach ein bisschen generell zu dem Thema ratschen :)

Eingeladen sind dazu alle, die sich für das Thema interessieren (mit oder auch gerne ohne Erfahrung in dem Bereich). Der Stammtisch wird das erste Mal am Mittwoch, den 08. November 2017 am Abend in der Kräuterwerkstatt von Patricia stattfinden. Das Thema soll beim ersten Stammtisch Reinigen sein. Damit wir ungefähr planen können, bitten wir um Voranmeldung unter hilfe@plafpaf.de 


Gruselig

Ist es schon manchmal, wenn man sieht, wie -vor allem in den kommenden zwei Wochen- viele von den kleinen Naschereien in kleine Plastiktüten eingepackt sind und dann noch einmal in Große.

Ich bin kein Freund von Halloween, bei uns ist Reformationstag. Da der aber meistens nicht gefeiert wird, ist der amerikanische Brauch bei uns so langsam heimisch geworden, dass die Kinder am Vorabend von Allerheiligen ( "All hallows eve") an den Häusern klingeln, um Süßigkeiten zu bekommen. 

Bei uns im Dorf wissen wir eigentlich wer da so klingelt, auch wenn sie manchmal schwer zu erkennen sind, da sie sich oft sehr viel Mühe mit den Kostümen geben. Also machen wir auch dieses Jahr wieder auf wenn die Kinder klingeln. Was machen wir aber nun mit dem ganzen Plastikmüll-oder vielmehr dagegen?

 

Ich habe Papiertüten besorgt, von denen jedes Kind eine bekommen soll, in denen es dann lose Süßigkeiten geben wird. Eine habe ich selbst etwas bemalt, die anderen habe ich mit meinen Kids mit Kartoffeldruck mit Fledermäusen gestaltet. 

Beim Inhalt sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, zum Beispiel:

 

  • Schokolinsen, Schokolade und Gummibärchen aus dem Unverpacktladen
  • Plätzchen oder mini-Gebäck (Cookies, Amerikaner,...) selbstgebacken
  • Schokosplitter oder selbstgemachter Fruchtgummi (die Rezepte zu den zwei Köstlichkeiten findet ihr jetzt im Rezeptteil der Rubrik Küche)

Falls jemand aber keine Zeit, Lust oder Möglichkeit zum selbst machen hat, lohnen sich die Papiertüten trotzdem, denn dann kann man einfach eine große Packung Gummibärchen, Cookies, etc. kaufen und diese dann Verteilen. Das ist zwar nicht ganz ohne, aber immerhin fallen dann diese ganzen kleinen Tütchen weg.

Es tut sich was in Pfaffenhofen

wir bereiten für euch vor...

Die Klimaschutzinitiative der Stadt Pfaffenhofen veranstaltet am 21.Oktober ihren Klimaschutztag vor dem Rathaus. Dieses Jahr steht ganz besonders das Motto "Pfaffenhofen plastikfrei- wir sind dabei" im Vordergrund. Und wie das Motto schon sagt: Wir sind dabei! Zusammen mit einer Familie, die an einem plastikfreien Leben schon viel näher dran ist als wir, werden wir einen Stand vor dem Rathaus haben, um mit euch über unsere Ideen und Rezepte zu reden oder vielleicht auch von euch neue zu bekommen! Besucht uns nächste Woche am Samstag Vormittag!

 

Im Rahmen dieses Tages wird auch der Klimaschutzpreis vergeben. Unter anderem gibt es einen Publikumspreis, für den ihr noch bis morgen abstimmten könnt- online oder morgen Vormittag direkt im Rathaus! Wir sind mit nominiert! Schaut`s euch doch mal an, wir freuen uns über jede Stimme!


Aktualität  - von neuen Dingen quasi

Die letzten Wochen putze ich mir schon fleißig die Zähne mit der Zahnbürste von Apfeldental Diese liegt sehr angenehm in der Hand und nicht wie die bisher von uns gefunden runden Zahnbürsten. Diese lag mir gar nicht. Von Apfeldental gab es einen kleinen VSK freien Gutschein für uns, wofür ich mich nochmal bedanken wollte. 

Das Starterset bietet auch gleich alles was das Herz wünscht. Vier Zahnbürsten(zwei blaue und zwei rosa), zwei Etui und einen Zahnbürsten - Parkplatz. Alles gefertigt aus Bambus und wirkt sehr ordentlich und gut verarbeitet.

Leier war ein Etui am Deckel gerissen, nach kurzen Kontakt wurde ohne Murren ein komplett neues Etui an uns geschickt. Dies hat mich sehr gefreut.

Der Parkplatz bietet Platz für bis zu vier Bürsten, da ich es irgendwie schaffe meine Zahnbürste immer viel zu naß abzustellen, benutze ich wieder meinen eigenen Becher. Für die restlichen drei Bürsten funktioniert der Becher super und wird jetzt auch nicht mehr zu naß und fängt somit nicht zu gammeln an.

Die Etuis sind auf Reise sehr praktisch und schließen dicht ab. Ein Loch für etwaige Flüssigkeiten zum ablaufen gibt es ebenfalls. Qualität von Apfeldental finde ich somit sehr überzeugend.

 

Für Kinder gibt es aktuell keine extra kleineren Zahnbürsten und so würde ich diese für Kinder nicht empfehlen.

Preislich sicher nicht die günstigsten, jedoch finde ich die Zahnbürsten gut und Sie halten auch relativ lange. Auch gibt es eine Verbilligung wenn man mehrere Bestellt und einen Gutschein am Ende jeder Bestellung für die nächste Bestellung.

 

Ein weiteres Update hab ich bei meinem Rasier-Beitrag ergänzt und auch die ersten Erfahrungen mit einem plastikfreien Deo für den Mann. Findet ihr wie immer unter Bad.

 


Es herbstelt

Auch bei uns ist jetzt der Herbst eingezogen. Statt Schwimmbad stehen Spielplatz und Spaziergänge an. Auf denen kann man viel entdecken. Vor allem die Kleinen freuen sich wenn sie bunte Blätter und Kastanien sehen. Dieses Jahr haben sie und eine liebe Freundin mit ihren Kleinen fleißig geholfen, einen kleinen Vorrat anzulegen, denn Kastanien haben eine tolle Eigenschaft: sie besitzen Saponine, mit deren Hilfe man prima Wäsche waschen kann. Wie genau das geht findet ihr in unserer Rubrik Varia unter Wäsche waschen

Ich habe auch ein Rezept für Haarshampoo bekommen, das in etwa so ähnlich geht wie das  Waschmittel-Rezept. Ich habe es mit Kamillentee kombiniert. Leider hat es bei mir absolut nicht funktioniert, ich musste meine Haare gleich nochmal waschen. Aber meiner empfindlichen Kopfhaut hat diese "Behandlung" sehr gut getan, also werde ich es vielleicht nochmal als Spülung versuchen.

 


Und ich  habe begonnen, mir um eine möglichst plastikarme Adventszeit Gedanken zu machen. Diese "beginnt" bei mir immer mit dem Backen von Lebkuchen. Eins der ganz wichtigen Zutaten meiner Elisenlebkuchen ist das Zitronat und Orangeat. Daran habe ich mich heute mal mit einem Rezept von smarticular versucht und kann es nur empfehlen. Es ist nicht besonders aufwändig und schmeckt prima. Zumindest die Variante mit Zucker, die mit Honig zieht gerade noch durch. Falls ihr so wie ich gern in diese Richtung backt, probiert es aus. Man kann es wohl auch einige Zeit im Kühlschrank lagern, so dass man dann zum Backen startklar ist und nicht erst mit Zitrone kandieren beginnen muss.


Die einfachen Dinge des Lebens

Vor ein paar Tagen erzählte mir eine Freundin von einer Bekannten. Als Jugendliche war sie zum Essen bei ihr eingeladen gewesen und es sollte Kartoffelbrei geben. Sehr erstaunt war die Bekannte darüber, dass man dafür nun Kartoffeln kochen muss. 

Seit dem muss ich darüber nachdenken. Ich schreibe hier viel über Deos mit wenigen Inhaltsstoffen, putzen mit natürlichen Zutaten und Zahnbürsten aus Holz. Natürlich sind das alles sinnvolle Wege und man sieht im Haushalt immer mehr Rädchen an denen man drehen kann, damit am Ende des Tages die Tonne (respektive der gelbe Sack) leer bleibt. Aber ganz wichtig ist, dass man bei den kleinen Dingen anfängt, sie selbst zumachen. Dinge die wirklich kein Aufwand sind und nicht viele Zutaten benötigen. Das schmeckt besser, man weiß was drin ist und man kann die Zutaten auch alle problemlos ohne Verpackung besorgen.  Es gibt ein paar Convenience-Produkte, auf die ich früher auch zurückgegriffen habe, da die Herstellung teilweise sehr aufwändig ist. (Heute nehme ich mir die Zeit oder koche etwas anderes) Was für mich definitiv nicht dazu zählt sind Pfannkuchen und Kartoffelbrei und so habe ich euch heute zwei meiner absoluten Basic-Rezepte mitgebracht. (wie immer in der Rubrik Küche)

Übrigens habe ich auch noch nie den Sinn von Backmischungen verstanden, das bisschen Mehl, Backpulver und Zucker abwiegen ist nun absolut kein Hexenwerk. Die einzige Backmischung, die ich toll finde ist die selbstgemachte zum Verschenken aus dem Buch "selber machen statt kaufen" von smarticular.net, dass sich seit ein paar Wochen in meiner Küche befindet. Was da so alles drin steht und wie ich es finde, lest ihr bei meiner neuen Buchempfehlung.

 

 


Manchmal ist weniger die Lösung

Bislang sind wir auf unserer Reise in die plastikfreie Welt immer in der Region und alltagstauglich geblieben. Die Tipps und Rezepte sollen gut und schnell umsetzbar sein. Das, was wir nicht regional kaufen können, erwerben wir online. Doch auch bei den alltäglichen Dingen stoße ich hierbei immer wieder an die Grenzen.

Als Beispiel möchte ich heute unser Müsli vorstellen. Die Kinder und ich essen zum Frühstück gerne Schokomüsli. Natürlich in Plastik verpackt und bis oben hin voll mit Zucker. Klar könnten wir auch Brot mit Marmelade essen und hätten so zumindest die Komponente mit dem Plastik ausgeschlossen. Das wäre für mich aber keine Lösung sondern nur ein Ausweichen und das hält man meistens nicht auf Dauer durch. Also habe ich angefangen selbst ein Müsli zu mischen. Das Rezept dafür findet ihr bei den Rezepten unter Küche.

 

Es enthält auch Schokolade und somit Zucker, aber ich habe die Hoffnung, dass es etwas weniger ist, als in den herkömmlichen fertigen Müslis, wo oft der Zucker an zweiter Stelle der Inhaltsangaben steht.

Leider ist es durch die Schokolade nicht ganz plastikfrei (sogar wenn man diese selbst macht, Kakaobutter ist auch immer in Plastik verpackt) und auch diese gepufften Schokoteilchen sind leider in beschichtetes Papier eingepackt (der Rest kommt im Papier oder Glasflasche daher). Trotzdem fällt insgesamt weniger Plastikmüll an, weswegen es für mich ein Kompromiss ist. Und bei den Kindern kommt es super an. 

 

In größeren Städten hat man hier eine andere Lösung und andere Möglichkeiten: die Unverpackt-Läden.

Das sind kleine Läden, in denen jede Menge Abfüllbehälter an der Wand und in Regalen hängen und stehen mit allen Dingen die man so im Haushalt braucht. Von Nudeln über Cornflakes bist Spülmittel und Öl ist alles dabei. Auch Dinge wie die von uns genutzten Bambuszahnbürsten oder Haarseife findet man dort. Natürlich ebenso Obst, Gemüse und Süßigkeiten. Ein Müsli direkt vor Ort zusammenzustellen oder die Zutaten ohne Verpackung zu erwerben wäre hier also kein Problem.

Dabei ist das Prinzip ziemlich einfach und jeder, der schon einmal auf einem Erdbeerfeld war, weiß wie es funktioniert: Es gibt eine Waage auf der man seine mitgebrachten Behälter wiegen kann und an der Kasse wird wieder gewogen. Das Gewicht der Behälter wird dann abgezogen. Auf Baumwollbeuteln, wie der Naturtasche (siehe Rubrik Küche) ist auf dem Etikett das Gewicht aufgedruckt, dadurch kann man sich das wiegen sparen. 

 

Als sehr großen Vorteil bei solchen Läden empfinde ich neben dem Verpackung sparen auch, dass man nur die Mengen kaufen kann, die man tatsächlich braucht. So kann man verhindern, dass man Dinge wegwerfen muss, weil man sie nicht verbrauchen kann, bevor sie schlecht werden.

 

In München findet man einen solchen Laden in der Schellingstraße (Ohne Laden) und in der Schloßstraße (Naturlieferant- plastikfreie Zone). Ich hab es in letzter Zeit geschafft, beiden einen Besuch abzustatten und fand beide recht ansprechend und man wurde auch sehr nett beraten. Im Ohne Laden kann man zudem gemütlich einen Kaffee trinken und eine Kleinigkeit essen. Leider finde ich es unökologisch, extra nach München zu fahren, um Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen. Aber wenn man dort vorbei kommt und man etwas braucht, lohnt sich der Besuch auf jeden Fall! 

 

Auch in Ingolstadt ist eine Eröffnung im Winter 2017 geplant (nurINpur). Da dieser dann bei uns öfter mal auf dem Weg liegen wird, werde ich hoffentlich vom Online-Shopping etwas abkommen :D


Die Tomaten sind reif

Aus diesem Grund gibt es heute mein Lieblingsrezept für eine Bolognese-Sauce. Sie ist frisch, einfach und wirklich gut zu machen. Man kann sie prima einfrieren und eine kleine Idee zur Weiterverwendung ist auch noch dabei. Schaut's euch an in der Rubrik Küche.

 

Außerdem haben wir getestet wie wir unsere nicht-waschbaren Textilien wie Sofa oder Teppich wieder frisch kriegen. Zwei Tipps hierzu findet ihr in der Rubrik Varia, wo auch die restlichen Tipps zum putzen sind.


Neuigkeiten aus der Region

Nadine Schubert kommt nach Hohenwart

Nadine Schubert, eine Autorin des wundervollen Buches "besser leben ohne Plastik" hat ein neues Buch mit mehr Tipps und Tricks geschrieben "noch besser leben ohne Plastik". Dieses stellt sie in Hohenwart am 27. September 2017 um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg (Freigrabenweg) vor. Der Eintritt ist frei und es erwarten uns ihre Erfahrungen, Tricks und Tipps zum plastikfreien Leben. 

Veranstaltet wird der Abend von dem Obst- und Gartenbauverein Hohenwart in Kooperation mit dem Landratsamt Pfaffenhofen an der Ilm.

Wir werden da sein und freuen uns auf viele neue Anregungen und Rezepte!

Kommt doch auch vorbei!


Upcycling, reparieren - ran an die Nadel

Jahrelang hatte ich nach ihr gesucht: eine schwarze Weste, nicht zu dick und nicht zu dünn, lang genug, dass sie weit über den Rücken geht. Und nun ist ihr Reißverschluss kaputt gegangen. Was tun? Wieder tausend Geschäfte durchkämmen, auf Websites und in second-Hand-Läden gucken um irgendwann vielleicht Glück zu haben? Dazu fehlt mir die Zeit und die Lust. Dann kam die Idee: ich versuche es! Wenn ich sie eh schon nicht mehr tragen kann, habe ich ja nichts zu verlieren. Und so habe ich einen neuen Reißverschluss bestellt (zudem ist es auch günstiger als eine neue) und mich ans Werk gemacht: alten abtrennen, neuen einnähen. Ich habe glaub ich schon einmal erwähnt, dass ich absolut keine Näherfahrung habe. Selbst in der Schule habe ich immer Werken gewählt. Und an dem Auftrennen wäre ich zunächst fast verzweifelt. Eine Nadel ist mir abgebrochen, der Unterfaden ist weiß und die Nähte sind alles andere als perfekt geworden. Trotzdem sieht man es im angezogenen Zustand kaum, da der Unterfaden innen ist und schwarz auf schwarz die Imperfektion ganz gut unter geht. Und ich bin echt sehr stolz dass ich das alleine geschafft habe. (Die Nähprofis unter euch graust es bestimmt, also seid bitte gnädig, es geht mir in erstes Linie um Funktion) Genau wie bei meinem Ersatz für die waschbare Küchenrolle (siehe Küche) und die waschbaren Wattepads (siehe Badezimmer) die ich selbst genäht habe, ist es ein tolles Gefühl, es selbst so weit gebracht zu haben, dass man es wieder verwenden kann. Und wenn dann noch so viel Herzblut mit drin hängt, sieht man seine Kleidung gleich in einem ganz anderen Licht. Liebe Nicht-Näher unter euch: versucht es! Es Funktioniert! 

Übrigens lohnt es sich meistens in der Familie/ bei Freunden nach zu fragen, irgendwo steht meistens eine Nähmaschine ungenutzt herum, die man leihen kann. Das erleichtert bei gerade solchen Arbeiten einiges.

 

Und liebe Mamas und Papas aus Pfaffenhofen: es sind nochmal einige Termine für die Herbstflohmärkte dazu gekommen. Ihr findet sie - wie immer- unter Kinder.

 

caro


Edelstahl Kaffefilter- Kaffesatz lesen für alle?

Seit längerem wollte ich schon mal einen Edelstahldauerfilter für Kaffee ausprobieren. Jetzt da bei mir auf Arbeit der Kaffeevollautomat defekt ist, hat sich dafür die perfekte Möglichkeit ergeben. 

Mehr unter Küche  

Ein Meer...

...aus Plastik. Das war mein erster Eindruck als ich im Urlaub das erste mal an der Kasse stand.

Wir sind wieder zurück aus Italien. Vor der Reise habe ich mir überlegt, wie wir auch im Selbstversorgerurlaub Plastik sparen könnten, habe Edelstahlboxen, Trinkflaschen und Baumwollbeutel eingepackt. (Natürlich auch unsere Badezimmerausstattung "low waste") Es hat sich dann aber deutlich schwieriger gestaltet, als ich es mir vorgenommen hatte. Es fing bereits beim Wasser an: in Italien muss man ja mit Leitungswasser etwas vorsichtig sein (vor allem mit kleinen Kindern), also kauft man stilles Wasser in der Flasche. Leider gibt es keine Glasflaschen in den herkömmlichen Supermärkten. Milch gibt es nicht in der Glasflasche und auch Joghurt nicht im Glas. So zieht sich das durch den Großteil der Lebensmittel. Das einzige, was mir sofort auffiel war eine Abfüllstation für Wein bei uns auf dem Campingplatz :D

 

Im Laufe der Woche sind uns dann aber immer wieder kleinere Dinge aufgefallen: welcher Bäcker Brot in Papier einpackt, in der nahen Stadt gab es einen Trinkwasserautomaten, bei dem Einwohner für kleines Geld Trinkwasser in mitgebrachte Behälter füllen konnten, Kleine Obst- und Gemüsestände an denen man die Ware lose bekommt, ein Laden der Seifen in Papiertüten verkauft...

Und so wurde ich erinnert, wie wir bei uns zuhause angefangen haben und dass es auch nicht innerhalb einer Woche so aussah wie jetzt und man Stück für Stück verändert hat. Auch hier gilt dann: andere Länder, andere Sitten.

 

Trotzdem war ich froh kleine "Helfer für den Alltag" dabei zu haben wie z.B. meinen Essig. Eigentlich hatte ich ihn für meine saure Rinse (vgl. Badezimmer "Haare waschen" ) eingepackt, aber für ausgiebige Haarpflege blieb leider wenig Zeit. Dafür hat er mir beim abspülen und Sauberhalten des Mobil-Homes geholfen. Deswegen habe ich euch heute auch noch einen Mini-Artikel über das Buch "fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie" von smarticular.net geschrieben, in dem viele der nützlichen Tipps stehen und die auch das Reisen erleichtern, denn die kann man einfach und schnell einpacken.

 

Da der Sommer bald um ist: Es gibt die ersten Termine zu den Herbst/Winter Basaren und Flohmärkten für Kinderkleidung in der Region. Ihr findet sie - wie soll es anders sein- in der Rubrik Kinder. Schaut doch in nächster Zeit ab und an mal vorbei, sobald mir ein neuer bekannt ist, wird er ergänzt.

 

 


Die beste Zeit zum Deotesten...

Nach ein paar Monaten geht nun langsam mein Vorrat an Deocreme zuende und das ist für mich die Gelegnheit etwas neues auszuprobieren und auch selber mal wieder ein bisschen in der Hexenküche zu mischen. Das tolle Wetter eignet sich ja hervorragend zum ausprobieren, es ist sozusagen ein absoluter Härtetest :D und so berichte ich euch heute über meine Erfahrungen mit den zwei Marken die ihr im Bild seht und meiner eigenen Kreation. Wie immer unter der Rubrik Badezimmer.


Wenn es im Garten was zu holen gibt...

Im Moment genießen wir das Wetter und sind fleißig dabei das Leben plastikarm zu gestalten. Wir sammeln Beeren, Blüten und Blätter, machen daraus Marmelade, Öl und Gewürze, die wir dann im Winter gut brauchen können. Daher ist es auch im Moment etwas ruhiger hier. Trotzdem haben wir immer wieder kleine Tipps ausprobiert oder ein neues Teil gebraucht, das wir dann möglichst nachhaltig ersetzt haben. Eine kleine Übersicht, wie ihr euch den Sommer so richtig schön machen könnte habe ich euch heute unter der Rubrik Varia zusammen gestellt. Viel Spaß beim Ideen holen!


Sommerzeit- Grillzeit

...und weil man dabei auch Müll sparen kann, will ich heute ein paar kleine Anregungen geben, wie es leicht geht.

 

Klar, Fleisch und Würstl sind bei der Fleischtheke des Vertrauens in selbst mitgebrachten Behältern schnell ohne Müll gekauft (Hier nebenbei mal ein großen Dank an die pfaffenhofener Einzelhändler, ich wurde bislang weder abgewiesen noch irgendwie unfreundlich behandelt wegen der mitgebrachten Behälter!) Die Liste mit den Metzgern, die wir bereits getestet haben findet ihr noch immer unter der Rubrik Küche. Aber auch die Beilagen kann man müllfrei gestalten:

 

Salate und Gemüse gibt es natürlich lose im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Wer Grillgemüse mag, der schneidet einfach Champignons, Pilze und Co. in größere Stücke, etwas Olivenöl darüber, Salz, Pfeffer und ein paar Gartenkräuter und dann in einer feuerfesten Schale (wir nehmen eine alte Auflaufform) auf den Grill- So kann man herkömmliche Aluschalen umgehen.

 

Ein Rezept wir ihr Ciabatta einfach und schnell selber machen könnt findet ihr jetzt in der Rubrik Küche.

 

Für Pommes werden Kartoffeln in Stücke geschnitten und frittiert. (geht natürlich auch mit Süßkartoffel, Karotte usw. sehr gut)

 

Saucen wie Ketchup, Mayonnaise und Senf gibt es oft im Glas.

 

 

Und weil im Sommer bei mir nie eine ganze Waschladung Wollwäsche für die Maschine zusammenkommt, ich die eine oder andere "Handwäsche" Strickjacke aber doch tragen möchte, habe ich jetzt eine Wäscheseife ausprobiert. Wie ich damit zurecht kam findet ihr jetzt in der Rubrik Varia unter dem Thema Wäsche waschen.


Beton du bist so wunderschön

Beton zum basteln und Müll zum wiederverwenden, aka ReUse.

Eigentlich ganz einfach man muss nur ein paar Dinge beachten.

Was genau, seht ihr einfach unter Varia


nice, nice!

Bei uns ist mal wieder viel los und der Sommer ist endlich da! Ein Grund mehr, ein paar schnelle aber umso bessere Dinge auszuprobieren. Da ich keine Eismaschine habe, aber gerne auch hier die Verpackungen umgehen wollte, habe ich die vegane Variante ausprobiert, die sogenannte "nicecream". Hierbei werden gefrorene Bananen als Basis verwendet. Das genaue Rezept für meine Schoko-Variante findet ihr jetzt in der Rubrik Küche.

Im Zuge dessen habe ich auch gleich mal für euch ausprobiert, wie das Einfrieren im Glas funktioniert, und ich muss sagen es ist wirklich super einfach und kostet auch gar nichts. In einem Schraubglas habe ich die Bananen mit etwas Platz dazwischen gut untergebracht (ein Bild findet ihr in der Rubrik Varia). Man muss lediglich berücksichtigen, dass man das Glas nur zu 2/3- 3/4 füllt, damit es ganz bleibt. Schon spart man sich die Gefrierbeutel.


mal hier mal da

Ob jetzt auf der Gartenschau, im Freibad, auf dem Spielplatz oder bei einer Radltour- etwas zu trinken und ein wenig Obst sind bei Kindern eigentlich immer im Gepäck. So haben die Kinder jetzt Trinkflaschen aus Edelstahl (nur mit Plastikverschluss) bekommen und ich habe eine Edelstahlbox ausprobiert. Ob sie überzeugen, die Kinder sie gut finden oder sie nur in der Ecke liegen, lest ihr jetzt in der Rubrik Kinder unter dem Punkt "unterwegs".


Handyhülle aus Holz .... zumindest fast

Heute Berichte ich über meine neue Handyhülle aus Holz.  

Leider nicht komplett aus Holz, glaube das ist auch schwierig machbar da dies in der dünne zu weich wäre. 
Lest mehr unter Varia 

Gartenbank, Bank im Garten, egal hauptsache plastikfrei!

Kein Haus am See, aber ne Gartenbank zum chilln.

So nun haben wir auch eine reuse Gartenbank.

War doch mehr Arbeit als gedacht und dauert seine Zeit bis diese bei uns fertig stand.

 

 

Wie wo und was genau seht ihr unter Varia im Gartenbereich.


Stilvoll schenken- aber wie?

Ob vergangenes Wochenende zum Muttertag, zum anstehend Vatertag, Geburtstag, Jubiläum, Geburt, Weihnachten, Ostern oder einfach mal so: immer gibt es einen Grund zu schenken. Auch hier gibt es einige Möglichkeiten, dies plastiksparend zu lösen. Eine ganz besonders schöne und individuelle Variante bietet "Rosls Unikate" - und regionaler geht's auch nicht. Was genau sie macht, wie das aussehen kann und wie ihr Kontakt aufnehmen könnt, findet ihr jetzt in unserer Rubrik Lokales.


Frischer Käse

Ein Blick auf unseren Müll und es war klar, wo noch eine Plastik-Schwachstelle liegt: Beim Frischkäse. Also haben wir die letzten Wochen immer wieder etwas rumprobiert und nun habe ich eine Variante gefunden, die- wie immer- schnell und einfach ist und (wenn man weiß worauf man achten muss) auch gelingt. Wichtig war mir eine Herstellung ohne Laab, sondern mit Zutaten, die ich hier überall bekomme und aus Milch. Da wir ja im Nachbardorf die Milch direkt vom Bauern holen, wollte ich daraus Frischkäse machen- regionaler geht es wohl kaum (es gibt wohl auch gute Rezepte aus Joghurt?). Es haben alle Varianten geschmeckt, aber richtig streichen ließen sie sich erst nach ein paar Versuchen. Probiert's doch auch mal aus! Meine Erfahrungen und was alles schief gegangen ist jetzt in der Rubrik Küche unter dem Punkt Milchprodukte.


Alles neu heut im Mai

Heute möchten wir euch unsere neue Rubrik vorstellen. Unter dem Unterpunkt Empfehlungen & Kontakt findet ihr ab sofort die Rubrik Lokales. Hier möchten wir euch Geschäfte, Personen oder Kleinunternehmen vorstellen, die in der Region tolle Sachen zu unserem Thema herstellen und/oder verkaufen.

Den Anfang macht heute meine tolle Tasche, die in Reichertshausen mit Liebe von Hand genäht wird. Schaut's euch an, vielleicht ist ja was neues und interessantes für euch dabei.


der kleine Haushalt...

...ist halt manchmal schon ein "Problem". Warum sollte man sich das Leben nicht einfacher machen? schon gar nicht wenn es so toll plastikfrei und natürlich geht! Jetzt haben wir einige Tipps für euch zusammengestellt in der Rubrik Varia unter dem Punkt "putzen", wie ich ganz leicht die großen Geräte wie Backofen oder Mikrowelle sauber bekomme. Dabei sind alte Haushaltstricks, die ich schon ewig benutze aber auch etwas neues habe ich wieder ausprobiert. Viel Spaß beim anschauen und ausprobieren.


Apps

Beim Einkaufen stolpert man ja immer mal wieder über Produkte, die von weit her eingeflogen werden oder einmal quer durchs Land gefahren werden obwohl es sie bei uns auch gleich ums Eck gibt. Zudem müssen solche Produkte ja meist verpackt sein, hier direkt kann man sie oft so mitnehmen oder im eigenen Gefäß nach hause transportieren. Nur woher weiß man, wo man was bekommt?

Auf der Suche nach einer Übersicht bin ich auf eine App aufmerksam geworden: Foodahoo 

Die Funktionsweise ist recht einfach: die App schaut sich den aktuellen Standort an und liefert dann eine Liste mit Direktvermarktern aus der näheren Umgebung. Dazu zählen z.B. Hofläden, Metzger und Imker.

Die Liste zeigt zunächst eine Übersicht, was für Lebensmittel dort erhältlich sind. Wenn man dann auf den entsprechenden Laden klickt, erhält man die Adresse und Telefonnummer sowie die Öffnungszeiten, die ich vor allem bei Hofläden sehr interessant finde, da diese oft nur 2-3 Tage pro Woche geöffnet haben.

Sicherlich gibt es noch einige Direktvermarkter mehr in der Umgebung, aber schaut sie euch doch einfach mal an, vielleicht ist ja ein neuer Tip dabei (oder vielleicht kennt ihr jemanden der gerne aufgenommen werden möchte?)

 

Übrigens findet ihr uns jetzt auch auf Instagram: plastikfrei_pfaffenhofen- hier zeigen wir, an was wir gerade so arbeiten, bevor die guten Rezepte den Weg hierher finden


Always on

Vor circa zwei Wochen ist mit einem lauten "Knack" das Display meines alten Smartphones gesplittert. Da war klar: jetzt muss schnell eine Lösung her. Normalerweise habe ich mir immer ein etwas günstigeres Smartphone gekauft, dass dann regelmäßig nach 1-2 Jahren den Geist aufgegeben hat, dann gab's halt ein neues. Das sollte sich dieses Mal ändern und so habe ich schon seit ein paar Monaten etwas Geld zur Seite gelegt, um auf etwas Nachhaltigeres umsteigen zu können. Und so bin ich nun seit einer Woche Besitzerin eines fairphone 2.

Warum und wie ich damit zurecht komme jetzt in de Rubrik Varia.


Vanille? Mango? Kokos?- oder lieber herb?

"de gustibus non est dispuntandum" über Geschmack lässt sich nicht streiten, schon gar nicht wenn es um Parfum oder Deo geht. Und da mein Deo natürlich nicht nur gut riechen soll sondern ich es auch vertragen möchte und es den Tag über frisch halten soll, habe ich ziemlich lange nach einer geeigneten Variante gesucht. Seit einigen Monaten bin ich nun bei meinem aktuellen Favoriten von Ponyhuetchen hängen geblieben. Leider nur plastikarm, nicht pastikfrei. Wie ich dazu kam, welche meine Lieblingssorten sind und wie es anzuwenden ist findet ihr jetzt unter der Rubrik Badezimmer.


Hier und da

Wieder sind es die kleinen Dinge, die heute eine Rolle spielen sollen:

 

In einem vier-Personenhaushalt kommt der Spülmaschine eine nicht ganz kleine Bedeutung zu und so haben wir die letzten Wochen viel herumprobiert, was wir statt der herkömmlichen Spülmaschinentabs verwenden können und wie man seine Spülmaschine einfach und schnell reinigt. Was dabei herausgekommen ist, findet ihr in der Rubrik Varia unter dem Punkt "Abspülen".

 

Zudem gibt es einen super schnellen Weg, Abflüsse sauber zu kriegen.  Schaut`s euch an, probiert`s aus! (Rubrik Varia, Punkt "Putzmittel")

 

Und zu guter Letzt war bei mir im Badezimmer mal wieder ein Fläschchen leer, diesmal der Make-Up-Entferner. Wie ich stattdessen jetzt meine wasserfeste Mascara wegbekomme schreibe ich euch unter "Gesicht reinigen" im Badezimmer.


Kreidezeit

Wie schon in dem Osterbeitrag angedeutet, habe ich Teile des Farbsuds verwendet um Straßenmalkreide für die Kids herzustellen. Das Ganze hat nun drei Tage Zeit gehabt zum Trocknen und die Ergebnisse findet ihr in der Rubrik Kinder unter dem Punkt Spielsachen.

Das Ganze war wirklich kein Aufwand und funktioniert prima, daher möchte ich gerne noch andere Farben ausprobieren und diesmal die Große auch mit basteln lassen (der Osterhase konnte das ja leider nicht). Wir werden euch auf dem Laufenden halten.


Frühling lässt sein blaues Band...

Dieses Zitat von Eduard Mörike kennt wohl jeder. Bei dem Regenwetter war mir heute nicht so sehr nach Poesie zumute, deswegen möchte ich hier ein wenig Frühlingsstimmung hereinbringen.

 

Saisonal und regional zu Kochen liegt mir sehr am Herzen und daher gibt es heute in der Rubrik Küche von mir ein Rezept für Spargelcremesuppe. Diesen kann man auch sehr gut lose hier an den vielen Spargelbuden einkaufen. Trotzdem wird es bei uns nicht allzu oft Spargel geben diesen Frühling. Wenn man auf einen geringen Plastikverbrauch schaut, bleibt zu bedenken, dass die Felder mit Plastikfolien abgedeckt werden, die auch nicht ewig halten. Bei uns in der Region sieht man das sehr gut. Trotzdem ist er einer der regionale Produkte und das ist wieder ein großes Plus.

Auch Rhabarber hat jetzt wieder Saison und da bereite ich sehr gerne ein Kompott zu, das wunderbar zu den Waffeln (ebenfalls Rubrik Küche) passt. Dafür wird der Rhabarber abgezogen, in Stücke geschnitten und mit etwas Zucker ca. 10 Minuten weich gekocht.

 

Wer jetzt an den verregneten Frühlingstagen gerne etwas buntes, frisches auf dem Tisch hat und nicht wie ich die Möglichkeit hat, im eigenen Garten zu schneiden, der kann auch mal beim Landmanns Biomarkt gucken. Dort gibt es Bio-Tulpen, die in Papier eingewickelt sind. Natürlich sind auch die örtlichen Blumenläden eine gute Anlaufstelle.

 

Und wer neugierig ist, wie denn nun die Eier unseres Osterhasen ausgesehen haben: In der Rubrik Varia findet ihr ein kleines Update.


Auf die Nase ist Verlass….



Heut erschien mal wieder ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung über Plastiksachen, die komisch riechen. Und eine Untersuchung stellte heraus, dass diese auch giftig waren.
Folgendes wurde gefunden: „Cyclohexanon, das Schwindelanfälle und Kopfschmerzen hervorrufen kann, giftiges Phenol und Isophoron, das womöglich Krebs auslöst“.
Na wer möchte da nicht sein Kind mit diesem Badeball oder Schwimmflügel spielen lassen. Genau niemand….und doch kennt jeder diese Gefühl, dieses Plastikgerät riecht komisch. Sei es nun Handyhüllen, Isomatten und allzu oft Spielzeug.
Wer sich gerne Informiert bzgl Nanopartikel in alltägliche Gegenständen wie Cremes oder Waschmittel oder Elektrogeräte, dem empfehle ich eine Auflistung vom BUND.


Viel Spaß beim Stöbern und entdecken.                                                                                                                                   T


Stück für Stück plastikfrei

In einem Haushalt mit kleinen Kindern gibt es ja immer wieder mal etwas zu ersetzen und da schauen wir auf Plastik sparende Lösungen. Bei uns ist am Aschermittwoch das Nudelsieb (aus Plastik) heruntergefallen und zerbrochen. Da ich auch Online-Shopping-Fasten mache, war es hier in der Gegend gar nicht so einfach etwas geeignetes zu finden. Zum Glück war ich heute im Westpark Ingolstadt einkaufen und habe dieses wunderschöne Nudelsieb aus Emaille in der Küchenmamsell entdeckt.

Auf der weiteren Shoppingtour bin ich dann noch beim Dehner über dieses tolle 1l-Einmachglas gestolpert, das von jetzt ab unser Mehl beherbergen soll (die üblichen Gläser die man so hat sind mir zu klein vom Volumen her).

 

Und weil im Moment so tolles Wetter ist, habe ich am Wochenende mal wieder Eistee selbst gemacht. Das ist wirklich leicht, man kann die Süße nach Geschmack anpassen und spart sich die Eisteeflaschen/Tetrapacks. Probiert's aus! Jetzt in der Rubrik Küche unter dem Punkt Rezepte zum Selbermachen.


Regentonne

Ja auch hier gibt es was zu erzählen, glaubt Ihr nicht ? Dann clickt unter Varia und überzeugt euch.

 

Als kleiner Ausblick, vielleicht so viel gesagt:

Die Regentonne ist mit Sicherheit nicht aus Plastik ;)

 


Aller Anfang ist schwer- Ostereierfärben für Anfänger

Es steht das nächste größere Fest vor der Türe: Ostern. Und natürlich möchten wir es auch hier plastikarm und mit möglichst wenig Müll gestalten. Also versuche ich seit einiger Zeit, Eier mit natürlichen Zutaten bunt zu färben- und wie immer soll die Durchführung schnell und einfach zum Ziel führen. Im Netzt findet man dafür nun die verschiedensten Kniffe und Tricks...welche bei mir geklappt haben -und welche nicht- findet ihr jetzt in der Rubrik Varia unter dem neuen Unterpunkt "Aktuelles". Um es gleich zu sagen : zwischendurch war ich echt froh, dass an Ostern das Färben der Osterhase übernimmt ;).


Von der Rolle in der Küche

Als die Kinder anfingen, selbstständig zu essen, ging da natürlich einiges daneben. Wir waren immer mit einer Küchenrolle zur Stelle, was aber auf die Dauer bei bis zu fünf Mahlzeiten am Tag Unmengen Müll produzierte. Daher haben wir uns eine Alternative gesucht. Natürlich kann man einfach einen Waschlappen oder den Küchenlappen nehmen. Da wir aber kaum Waschlappen besitzen und ich gerne bei jeder Mahlzeit einen frischen Lappen verwende, wäre eine Neuanschaffung hier ziemlich teuer gekommen. Auch der Küchenlappen fällt natürlich raus, wenn er stets frisch sein soll. Also habe ich mich für eine waschbare (und bezahlbare) Küchenrolle aus Bambus entschieden. Wie wir sie finden findet ihr jetzt unter der Rubrik Küche.


"Einen Liter Brühe zugeben"

Ich koche sehr gerne und probiere auch häufiger etwas aus. dann fällt mir ein man könnte mal dieses oder jenes selber machen: Handy her, Rezeptesuche, gefunden, Sachen kaufen, los geht's. Ich koche gerne frisch und achte deshalb schon darauf, das in den Rezepten nicht Fertig-Teige oder so etwas gebraucht werden (oder plane dann die Zeit ein, diesen selbst zu machen). Gerade bei den herzhaften Mittagsrezepten stolpere ich dann öfter über " einen Liter Brühe zugeben" oder ähnliches. Klar habe ich mir schon mal gedacht, dass man eine Brühe ansetzten könnte, einreduzieren und so weiter. Das Ganze ist nur leider ziemlich aufwändig und ich hab mich auch noch nicht rangetraut.

Dann ist mir ein Rezept für eine Brühpaste über den Weg gelaufen, die man genauso wie Brühpulver verwendet, aber eben aus Gemüse und Salz selbst gemacht, ohne viel Aufwand dafür viel auf Vorrat. Wo ichs gefunden habe und wie ich es anwende jetzt in der Rubrik Küche.


Abspülen-aber wie?

Nach einigem Rumprobieren habe ich nun endlich eine für mich zufriedenstellende Kombination für Spülen/Abwischen in der Küche gefunden: Eine Spülbürste für den groben Dreck in Töpfen und Pfannen, ein Kupfertuch für Spüle und Ceranfeld und ein Leinenspültuch für alles andere. In der Rubrik Varia findet ihr meine Vorstellung der drei Utensilien, was man mit ihnen noch machen kann, wo man sie her bekommt und was mich nicht so überzeugt hat unter dem Punkt "abspülen". Schaut vorbei!


Kleiderschrank

Im Moment sind wir wieder fleißig am Alternativen testen. Bis wir euch weitere tolle Sachen vorstellen können, habe ich heute meine Gedanken zu meiner Kleidung und meine Lieblingslabels im Bereich bio und fair vorgestellt. Ein paar Ideen wohin mit den alten Sachen die nicht mehr passen oder gefallen sind auch dabei. Schaut's euch an in der Rubrik Varia.


Upcycling

Bei uns dreht sich -wie in Familien wahrscheinlich so üblich- sehr viel um unsere Kinder. Deswegen haben wir ihnen jetzt eine eigene Rubrik gewidmet, in der ihr euch über plastikarme Pflege informieren könnt, wir haben eine Liste mit den Basaren und Kinderflohmärkten der Umgebung und jetzt neu: einen Unterpunkt für Spielzeug. Die Grundidee ist natürlich auch hier so weit wie möglich auf Holz oder gebraucht auszuweichen, aber man kann auch ein paar Sachen ganz schnell selber basteln. Diese selbst gemacht Dinge verwandeln vermeintlichen "Müll" in die Lieblingsbeschäftigung der Kinder. Probiert es aus! Jetzt in der Rubrik Kinder


Rasierhobel statt Systemrasier

Seit kurzen teste ich einen Rasierhobel, wie läuft es damit. Welche Erfahrungen habe ich damit gemacht.

Lohnt sich ein Umstieg und was ist genau zu beachten.

All das und noch viel mehr erfahrt Ihr unter Badezimmer



Festes Shampoo? Haarseife? Saure Rinse?

Ihr wollt beim Haare waschen gerne weniger Plastik verbrauchen oder euch ist einfach die Spülung ausgegangen und ihr braucht schnell eine Lösung um tolle Haare zu kriegen?  Wir haben in den letzten Monaten fleißig getestet. Mein Ansprüche an Produkte sind sehr hoch, da ich den Vergleich zu vielen verschiedenen herkömmlichen und auch Natur-Pflegeprodukten für die Haare und sehr empfindliche Kopfhaut habe. Meine Haare sind lang und durch die Kids habe ich wenig Zeit, also sollte die Anwendung einfach sein.

Unseren neuen Beitrag dazu und natürlich ein paar Tipps wie ihr im Badezimmer sonst noch Plastik sparen könnt, findet ihr jetzt in unserer Rubrik Badezimmer.


Eingetütet

Einiges an Plastik bzw. Verpackung kann man sparen bei dem Einkauf von Obst und Gemüse oder auch beim Bäcker. Bislang habe ich das Obst und Gemüse einfach lose in meinen Korb gelegt. Gerade wenn manmit einem Korb einkaufen geht und nicht allzuviel braucht ist das eine praktische Lösung. Wenn man allerdings einmal nicht so viel Zeit hat und dann für die ganze Woche einkauft, ist es oft praktischer wenn nicht alles durcheinander kullert. Salat ist oftmals nass und gerade Bio-Gemüse auch mal etwas voll Erde. Beim Brot das Selbe: meistens ist Mehl und/oder Körner außendran, bei Brötchen sieht es ähnlich aus und die Brezen haben außen Salz. Aus diesem Grund haben wir uns für Baumwollbeutel der Firma Naturtasche entschieden. Wie wir sie fanden, findet ihr jetzt in der Rubrik Küche unter dem Punkt "Einkaufen".

Auch wenn man nicht gerne auf andere Dinge umsteigt oder vielleicht nicht das Geld für die eine oder andere Sache hat, kann man mit Vorhandenem einiges verändern. Ein paar kleine Ideen zu dem Thema findet ihr unter der Rubrik Varia.

Kaffe im Vorbeigehen

Wer, wie ich, gerne Kaffee trinkt, viel unterwegs ist und wenig schläft, freut sich, wenn er sich hin und wieder eine Kaffee mitnehmen kann. Gerade in den Bäckereien und Cafés gibt es ja für dieses Situation die "to go" Variante, leider oft verbunden mit zu viel Müll. Ich brauche ganze 10 Minuten für den Kaffee und danach wandert der gesamte Becher inklusive Deckel in den Mülleimer. Bei insgesamt 2,8 Milliarden to-go Bechern passiert pro Jahr in Deutschland (siehe utopia.de) genau das gleiche- lediglich die Minutenanzahl variiert. Daran wollte ich was ändern. Kein Kaffee mehr kommt erstmal nicht infrage, dann schon eher auf einen deutlich schickeren Becher ausweichen. Ich habe mir einen Keep Cup zugelegt und teste nun, bei welchen Geschäften in Pfaffenhofen ich damit auch bedient werde. Meine Ergebnisse findet ihr unter der Rubrik Varia.

Caro

Kleinigkeiten

Eine der Ideen,die hinter dieser Seite stecken, ist, dass wir Alternativen zu Plastik zeigen, die auch sehr schnell und unkompliziert umsetzbar sind. Dadurch dass sie leicht in den Alltag zu integrieren sind, ist es jedem möglich , sie ohne viel Aufwand umzusetzen. Gerade wenn es darum geht, etwas auf lange Sicht zu ändern, halte ich solche Ideen für sinnvoll. Heute habe ich euch noch ein paar kleinere Artikel zu diesem Thema geschrieben: zu meiner neuen Haarbürste (Rubrik Badezimmer), über das Hände waschen (ebenfalls Rubrik Badezimmer) und ich habe euch mein Spätzlerezept verraten, das sehr schnell geht, immer gelingt und bei mir dazu führte, dass ich keine Fertigspätzle mehr gekauft habe(Rubrik Küche).

Gut gebacken statt schnell gekauft

Wenn unerwartet Besuch vor der Tür steht, es mittags mal schnell gehen muss oder auch man einfach mal zu faul ist, gibt man doch gerne der Versuchung nach, auch mal die eine oder andere Backmischung zu kaufen. Hier kann man natürlich auch wieder Plastikmüll sparen, indem man einfach ein paar Zutaten zusammenwirft- wie bei unserem Waffelrezept. Einfach zusammen rühren, rausbacken, fertig! Als Mittagessen, zum Kaffee oder nebenbei zum Naschen. Probiert es aus! Das Rezept und eine kleine Anregung für eigenes Apfelmus findet ihr unter der Rubrik Küche.

Putzen und Waschen -Selber machen statt Plastikmüll produzieren

Gerade im Haushalt kann man unheimlich viel Plastik (und auch Geld) sparen indem man Putzmittel und auch Waschpulver selbst herstellt. Meist ist dies nicht besonders aufwändig und manchmal muss man lediglich ein wenig warten. Dann füllt man das Ganze in eine alte Reiniger-Flasche und nutzt es wie gewohnt. Wir testen für euch verschiedene Varianten an selbst gemachten Putz- und Waschmittel. Unsere ersten Erfahrungen findet ihr jetzt in der Rubrik Varia.



Einkaufen


Schon beim Einkaufen kann man sehr darauf achten, Plastik zu sparen:
  • Immer eine TascheBox oder Korb mitnehmen 
  • Obst und Gemüse lose kaufen (zB auf dem Wochenmarkt Dienstags und Smastags auf dem Hauptplatz oder in den Läden) und einfach so in den Korb legen oder hierfür gibt es auch spezielle Baumwollbeutel 
  • Wurst und Käse kann man bei einigen Metzgern direkt in mitgebrachte Boxen legen lassen (eine Liste der Läden, bei denen wir positive Erfahrungen gemacht haben findet ihr weiter unten) 
  • Milch kann man bei uns in der Gegend oft direkt vom Bauern holen  
  • Vegane Milch kann man auch ganz einfach selber machen (siehe unten) 
  • JoghurtSahne usw findet man in Glasflaschen
 
Mehr findet ihr bereits unter der Rubrik Küche, darunter auch ein leckeres Rezept bzgl. vegane Milch.

Servus,
Wir sind eine kleine Familie mit 2 Kindern. Den Alltag einfach mit weniger Plastik zu verbringen ist unser Ziel. Und das was man noch hat noch sinnvoll für nicht Lebensmittelzwecke zu benutzen.  
Natürlich sind wir offen für eure Kritik und Anregungen oder wenn wir für euch was testen sollen. 
Viele Grüße 
Caro & Thomas

Wie starten wir?

Die Idee ein wenig auf den Plastikverbrauch zu schauen wurde eher zufällig geboren. Ich habe sehr empfindliche Haut und war daher immer auf der Suche nach DEM Duschgel und DER Hautcreme bzw Bodylotion. Da stieß ich durch Zufall auf ein festes Shampoo der Marke Ponyhütchen und war begeistert: einfach in der Handhabung, tolle Haare und vertragen habe ich das auch noch sehr gut, zudem kaum Verpackungsmüll. Warum eigentlich nicht auch Eine feste Seife? ...und so ging es los. Plötzlich sieht man überall kleine Ecken, wo man Plastik einsparen kann: bei der Zahnbürste, den Wattestäbchen, Zahnpasta, Seife zum Hände waschen,...und wenn man im Bad weit gekommen ist: warum nicht in der Küche weiter machen? Oder beim Putzen? So habe zuerst ich, mittlerweile wir nach und nach Dinge ausprobiert, ob sie in unseren Alltag passen, wenn sie praktisch sind (ein bisschen Eingewöhnungszeit bekam jedes Produkt) und nicht übermäßig teuer (vieles auch günstiger), dürften sie bleiben, wenn nicht haben wir nach Alternativen gesucht, bzw. tun es noch. 

Wer Anmerkungen hat, nur her damit!